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Satzung des Vereins „KomTra e.V.“

§ 1 Name und Sitz 

Der Verein führt den Namen „ KomTra. Verein zur Unterstützung, Erforschung und Therapie bei (komplexem) Traumageschehen und Dissoziation e.V.“, im Folgenden Verein genannt. Er ist in das Vereinsregister eingetragen (§ 57 Absatz 1 BGB). Der Verein hat seinen Sitz in Tübingen. 

§ 2 Geschäftsjahr 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

§ 3 Zweck und Zielsetzung des Vereins 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und der öffentlichen Gesundheitspflege zu Themen der physischen, psychischen und biologischen Grundlagen und Folgen insbesondere komplexer Traumatisierung und deren Behandlung. 

 Der Satzungszweck soll verwirklicht werden durch: 

  1. Die Förderung und Verbreitung der neuesten Erkenntnisse der Psychotraumatologie in der allgemeinen und in der Fachöffentlichkeit sowie von Informationen über die Auswirkungen von (Komplex-)Traumatisierung auf den Alltag, Familie, Partnerschaft und Beruf

  2. Die Bildung von Foren zum Austausch von Praxiserfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Traumatherapeut/innen sowie mit Betroffenen und unterstützenden Angehörigen

  3. Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung von Erkenntnissen und Ergebnissen des Vereins 

  4. Die Einrichtung eines vom übrigen Vereinsvermögen zu trennenden Therapiefonds, aus dem finanziell bedürftige Klient/innen und Patient/innen zu ihrer ambulanten Therapie einen Zuschuss erhalten können

Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwandt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 

§ 4 Mitgliedschaft 

Aktive Mitglieder können grundsätzlich nur natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. 

Aufgrund eines Vorschlages von zwei aktiven Mitgliedern entscheidet der Vorstand einstimmig über die Aufnahme neuer aktiver Mitglieder. Der Vorstand braucht eine eventuelle Ablehnung nicht zu begründen.
Fördermitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen, Gesellschaften und Verbände werden, die bereit sind, die Vereinszwecke den Verein ideell und finanziell zu unterstützen. Sie haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. 

Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient machen oder gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit. 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder 

Fördermitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. 

Aktive Mitglieder und Fördermitglieder sind verpflichtet den Verein und den Vereinszweck - auch in der Öffentlichkeit -­ in ordnungsgemäßer und förderlicher Weise zu unterstützen. 

§ 6 Beginn/Ende der Mitgliedschaft 

Die Fördermitgliedschaft muss gegenüber dem Vorstand schriftlich beantragt werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet, Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen, ein Aufnahmeanspruch ist ausgeschlossen. 

Aktive Mitgliedschaft und Fördermitgliedschaft enden durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen. 

Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden. 

Über den Ausschluss eines Fördermitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung. Dem Mitglied wird die Gelegenheit gegeben, sich zu den Vorwürfen vor der Mitgliederversammlung zu äußern. Von der Absendung der Ausschlussverfügung ab ruhen alle Rechte und Pflichten sowie Funktionen des Mitglieds, auch die Beitragspflicht. 

Der Ausschluss eines Mitglieds kann mit sofortiger Wirkung und aus wichtigem Grund dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den vorläufigen Ausschluss und damit das Ruhen der Mitgliedschaft bis zur nächsten Mitgliederversammlung entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. 

Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt. 

§ 7 Mitgliedsbeiträge 

Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Beiträge ganz oder teilweise erlassen oder stunden. 

§ 8 Organe des Vereins 

Organe des Vereins sind 

  1. die Mitgliederversammlung 

  2. der Vorstand

  3. der Beirat 

§ 9 Mitgliederversammlung 

Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, sie hat insbesondere folgende Aufgaben: 

  • Die Jahresberichte entgegenzunehmen und zu beraten

  • Entlastung des Vorstands

  • im Wahljahr den Vorstand zu wählen

  • über die Satzung, Änderungen der Satzung sowie die Auflösung des Vereins zu bestimmen

  • den/die Kassenprüfer/in zu wählen, der/die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören und nicht Angestellte/r des Vereins sein darf

Eine ordentliche Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Geschäftsjahr einberufen. Die Einladung erfolgt mindestens 30 Tage vorher schriftlich durch den Vorstand mit Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung an die dem Verein zuletzt bekannte Mitgliedsadresse.Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Punkte zu umfassen: 
  • Bericht des Vorstands, 

  • Bericht des/r Kassenprüfer/s/in, 

  • Entlastung des Vorstands, 

  • Wahl eines/r Kassenprüfer/s/in, sofern sie ansteht, 

  • Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Haushaltsvoranschlags für das laufende Geschäftsjahr, 

  • Festsetzung der Beiträge/Umlagen für das laufende Geschäftsjahr bzw. zur Verabschiedung von Beitragsordnungen, 

  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge. 

Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der 

Mitgliederversammlung beim Vereinsvorstand schriftlich einzureichen. Nachträglich eingereichte Tagesordnungspunkte müssen den Mitgliedern rechtzeitig vor Beginn der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
Spätere Anträge ‐ auch während der Mitgliederversammlung gestellte Anträge ­‐ müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt (Dringlichkeitsanträge). 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist unverzüglich einzuberufen, wenn der Vorstand dies für erforderlich hält oder wenn mindestens 1/3 der aktiven und fördernden Mitglieder die Einberufung unter Angabe von Gründen schriftlich verlangt. Ergibt dieser Anteilssatz keine ganze Zahl, so genügt die nächstniedrigere Anzahl von Mitgliedern. 

Der/die Vorsitzende oder eine/r seiner Stellvertreter/innen leiten die Mitgliederversammlung. Auf Vorschlag des/der Vorsitzenden kann die Mitgliederversammlung eine/n besondere/n Versammlungsleiter/in bestimmen.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in einem Protokoll innerhalb von zwei Monaten nach der Mitgliederversammlung niedergelegt und von einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied sowie dem/der Protokollführer/in unterzeichnet. Das Protokoll kann von jedem Mitglied auf der Geschäftsstelle eingesehen werden. 

§ 10 Stimmrecht/Beschlussfähigkeit 

Stimmberechtigt sind alle aktiven Mitglieder. Jedes aktive Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahrs eine Stimme, die nur persönlich ausgeübt werden darf. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen. 

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. 

Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit gilt der gestellte Antrag als abgelehnt. 

Abstimmungen in der Mitgliederversammlung sind nur dann schriftlich und geheim durchzuführen, wenn dies auf Verlangen eines teilnehmenden Mitglieds ausdrücklich verlangt wird.

§ 11 Satzungsänderungen 

Über Satzungsänderungen beschließt die Mitgliederversammlung. 

Satzungsänderungen sind bei der Einberufung der Mitgliederversammlung, die darüber entscheiden soll, im Wortlaut in die schriftliche Einladung mit aufzunehmen. Satzungsänderungen, die die Änderung von Zweck und Zielen des Vereins beinhalten, bedürfen der Zustimmung von 2 / 3 der anwesenden Mitglieder. 

Satzungsänderungen, die von den Behörden aus formellen Gründen verlangt werden, können vom Vorstand selbstständig vorgenommen werden. Dies gilt auch für Anpassungen an neue gesetzliche Bestimmungen. Die Mitgliederversammlung ist darüber zu informieren. 

Satzungsänderungen werden allen Vereinsmitgliedern schriftlich mitgeteilt.  

§ 12 Vorstand 

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 

  • ein/eine Vorsitzende/r 

  • zwei stellvertretende Vorsitzende

Sie werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die unbegrenzte Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist zulässig. Nach Fristablauf bleiben die Vorstandsmitglieder bis zum Amtsantritt ihrer Nachfolger/innen im Amt. 

Der Vorstand vertritt den Verein nach außen. Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein von den Vorstandsmitgliedern vertreten. Jede bzw. jeder von ihnen ist vertretungsberechtigt. 

Der Vorstand kann seine Aufgaben an das Arbeitsteam delegieren und das Arbeitsteam fachlich beraten. 

Der Vorstand entscheidet über eine Kassenprüfung. 

Der Vorstand kann eine Geschäftsführerin oder einen Geschäftsführer berufen.

Der Vorstand beruft den Beirat. Dieser hat beratende Funktion. 

Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt einzeln. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Wahlperiode aus, so bleibt es bis zur Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers im Amt. 

Die Mitgliederversammlung kann mit 50 % aller aktiven Mitglieder die Ablösung einzelner Vorstandsmitglieder vor Ablauf der Wahlperiode beschließen. 

Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Er ist beschlussfähig, wenn zwei Mitglieder anwesend sind oder alle Mitglieder einer Beschlussfassung im schriftlichen Umlaufverfahren zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. 

Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet. 

Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner/ihrer Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt. 

Die Mitglieder des Vorstands erhalten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe des gesetzlich offenen Rahmens. 

§ 13 Kassenprüfer/in 

Über die Jahresmitgliederversammlung ist ein/e Kassenprüfer/in für die Dauer von 2 Jahren zu wählen. 

Der/die Kassenprüfer/in hat die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung und die Mittelverwendung zu überprüfen sowie mindestens einmal jährlich den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahrs festzustellen. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand getätigten Ausgaben. Der/die Kassenprüfer/in hat die Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten. 

§ 14 Therapiefonds und Fondsverwaltung 

  1. Der Verein errichtet einen vom übrigen Vereinsvermögen zu trennenden Therapiefonds, aus dem finanziell bedürftige Klient/innen und Patient/innen zu ihrer ambulanten Therapie einen Zuschuss erhalten können. 

  2. Über den Leistungsbezug bestimmt die Fondsverwaltung. Diese besteht aus drei Personen, einem Vorstandsmitglied, einem Beiratsmitglied und einem aktiven Mitglied. Therapien von Vorstand- und Beiratsmitgliedern sind aus Gründen der Unabhängigkeit von der Förderung durch den Therapiefonds ausgenommen.

  3. Die Fondsverwaltung bestimmt aus ihrem Kreise eine Person, die für den Kontakt zu den Klient/innen und Patient/innen zuständig ist.

  4. Ob Förderungswürdigkeit besteht sowie über die Höhe der Zuwendungen entscheidet die unabhängige Fondsverwaltung in jedem einzelnen Fall nach vorher festgelegten und vom Vorstand genehmigten Kriterien. Zur Entscheidungsfindung soll sie um Offenlegung der finanziellen Möglichkeiten und Vermögensverhältnisse des/der Antragsteller/in bitten können. Der Aufwand der Fondsverwaltung ist entschädigungswürdig. Steigt der Arbeitsbedarf kann der Verein ggf. geeignete Personen dafür einstellen. 

  5. Außerdem richtet der Verein eine Therapeuten-­Liste und einen Therapeuten-­Pool ein: 

    1. a)  Auf der Therapeuten-­Liste sind Traumatherapeut/innen vermerkt. 

    2. b)  Im Therapeuten-­Pool stehen die Traumatherapeut/innen zur Verfügung, die vom Verein für die Behandlung Fördergelder erhalten können. Über die Kriterien für die Zulassung in den Therapeuten-­Pool entscheiden der Vorstand in Kooperation mit der Fondsverwaltung. 

    3. c)  Die bezuschussungsfähigen Traumatherapeut/innen des Therapeuten-­‐Pools sollen Vereinsmitglieder sein. Die bezuschussungsfähigen Klient/innen und Patient/innen können, müssen aber nicht zwingend Vereinsmitglieder sein. 

  6. Die Fondsverwaltung legt in Absprache mit dem Vorstand der Mitgliederversammlung einen Jahresbericht und einen Kassenbericht über die im Geschäftsjahr geförderten Klient/innen und Patient/innen vor.

  7. Der Therapiefonds ist keine Versicherung, sondern ein Instrument der Solidarität. Er speist sich alleine aus Spenden. 

§ 15 Auflösung des Vereins 

Über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung. Sie bedarf der 2 / 3 Mehrheit. 

Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an: 

Vielfalt e.V. Information zu Trauma und Dissoziation, Postfach 10 06 02, 28006 Bremen

 Vielfalt e.V. ist als gemeinnützig anerkannt und unterliegt gemäß § 19 UStG nicht der Umsatzsteuer. Steuer-Nr.: 71-608/1683. Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Bremen unter der Nummer VR 52 75. 

 Diese steuerbegünstigte Körperschaft hat das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden. Es soll ein Projekt gefördert werden, das sich der Erforschung komplexer und non-­‐komplexer Traumatisierung sowie deren Folgen und Behandlung widmet. 

Der Beschluss über die künftige Verwendung darf erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden. 

§ 16 Liquidator/innen 

Als Liquidator/innen werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder bestimmt soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abweichend beschließt. 

Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am 28. November 2011 in Stuttgart beschlossen. 

Die Gründungsmitglieder des Vereins zeichnen wie folgt: 

Zum Download der Satzung klicken Sie bitte -> hier.